Unser Partner Elektro Ecker hat in Landshut erstmals unser FixGrid 18 mit 10° Neigungswinkel verbaut. Installiert wurden rund 500 KWp PV-Leistung auf den Flachdächern zweier Supermärkte. Drei Fragen an Projektleiterin Teresa Ambrozy.

Frau Ambrozy, warum haben Sie sich für das Fix Grid 18 mit 10° Neigungswinkel entschieden?

Vor allem aus zwei Gründen: Mit 10 Grad Neigung konnten wir die Module mit weniger Abstand verlegen als in der 13 Grad-Version. Damit bekommen wir mehr Leistung auf die Fläche. Auch das Thema Ballast spielte eine Rolle: Weil das System weniger Ballast braucht, ist die Druckbelastung auf die Dachhaut geringer und gleichmäßiger auf die Fläche verteilt. Gerade bei empfindlichen Foliendächern ist das ein wichtiger Aspekt.

Sie arbeiten seit 12 Jahren mit uns zusammen und verbauen fast nur Schletter-Montagen. Warum?

Weil wir bei allen Komponenten, die wir verbauen, auf höchste Qualität setzen. Unsere Devise ist, auf gut Bayrisch: „A Glump kaft ma immer zwoa moi“. Auf Hochdeutsch etwa: Wer an Qualität spart, zahlt doppelt. Was eine Solaranlage kostet, sieht man nämlich nicht an der Rechnung, sondern erst Jahre später. Wenn mir nach 15 Jahren die Montage wegrostet oder ich die Module austauschen muss, weil ich die billigsten gewählt habe, zahle ich drauf.

Was ist für Sie der Maßstab für Qualität?

Tadellose Funktion, einfache Handhabung und natürlich vor allem Lebensdauer. Der letzte Punkt wird immer wichtiger. Waren PV-Anlagen früher auf 20 Jahre ausgelegt, müssen sie heute 25-30 Jahre halten. Deshalb verbauen wir bei unseren Anlagen nur die hochwertigsten Komponenten.

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